ZUSÄTZLICHE RESSOURCEN

Ressource 1: Damit eine digitale Lernaktivität die Lernenden motiviert, muss sie die unten aufgeführten Bedingungen erfüllen.

Kriterien der Motivation:Wie wird es in diesem CPD-Modul dargestellt?Welches sind die wesentlichen Parameter/Merkmale/Stärken, die das Instrument erfüllen muss?
1. Für den Lernenden sinnvoll sein Der Lernende stellt seinen eigenen Werkzeugkasten zusammen. Da er die Aktivität vorantreibt, hat er sein Interesse bestätigt.Muss für den Lernenden sinnvoll sein, einfach zu benutzen, von überall zugänglich, gemeinsam nutzbar und den Austausch von Informationen, Links, Kommentaren ermöglichen > z.B. eine Mindmap (individuelle oder kollektive Aktivität, Links, modularer Rahmen), ein Padlet usw.
2. Vielfältig sein und mit anderen Aktivitäten verknüpft werden Durch die Transversalität, die durch die Aktivität hervorgerufen wird, indem die Akteure und ihre Instrumente einbezogen werden.Möglichkeit, Ihren Vorstand durch Optionen zu bilden; eine konsequente Handlung auf den Parametern, Möglichkeit der Hinterlegung und Konsultation von Dokumenten und Aktivitäten zu haben
3. Eine Herausforderung für den Lernenden sein Denn er muss die für seine Lernsituation am besten geeigneten Instrumente finden und ihre Relevanz durch Anwendung überprüfenMuss den Lernenden zu einer fast obligatorischen Anwesenheit führen, um eine wöchentliche Nutzung zu etablieren, die den Umgang mit dem Werkzeug und die progressive Steigerung der Fähigkeiten ermöglicht (Computerbeherrschung durch die Aktivität)
4. Authentisch sein Wenn es sich bei den angebotenen Lerninhalten um Instrumente (und Inhalte) handelt, die mit den Qualifikations- und Berufsrahmen in Verbindung stehen, müssen diese vom Berufsstand validiert und den Lernenden zur Verfügung gestellt werden.Zugang zu professionellen Dokumenten (Ausbildungsrepositorien, Bewertungselemente…): Unternehmensdokumente und Plugin zu Unternehmenswerkzeugen, Links zu professionellen Überwachungsseiten (Begrenzung der Kluft zwischen der Berufswelt und dem Ausbildungszentrum)
5. vom Lernenden ein kognitives Engagement verlangenDer Lernende muss die Relevanz der vorgeschlagenen Werkzeuge für seine Bedürfnisse und Anwendungen bewertenSelbsteinschätzung, Selbststudium, Kompetenzportfolio, MCQ-Quiz, H5P-Spaßaktivitäten zur kognitiven Stimulation und Aufrechterhaltung der Motivation
6. Die Lernenden befähigen, Entscheidungen zu treffenVersuchen Sie, Ihren eigenen Werkzeugkasten zu bauenIn der Lage sein, auf die Konfiguration und Anpassung des Tools einzuwirken und es so gut wie möglich an die Interessen und Bedürfnisse der Lernenden anzupassen; Sichtbarkeit von Meilensteinen und Erwartungen der Ausbilder, des Unternehmens und der Berufswelt (Berufsaufsicht, Handwerkskammer, Industrie- und Handelskammer), Funktionalität zur Kommentierung von Dokumenten
7. Den Lernenden die Möglichkeit geben, mit anderen zu interagieren und zusammenzuarbeitenWeil der Werkzeugkasten gemeinsam genutzt wird (Peers, Tutoren, Ausbilder, …)Funktionsforum, Chatbot, Häufig gestellte Fragen mit anderen Lernenden, Ausbildern und Unternehmen
8. Interdisziplinär seinWeil die Beteiligten die verschiedenen Bereiche der Berufsausbildung durch alternative Lehrlingsausbildung repräsentieren (Unternehmen, Ausbildungszentrum und Geschäftsleute)Elektronische Dokumentenverwaltung, Stakeholder, Verbindungen zu verschiedenen Ausbildungsbereichen und Interessen des Lernenden, Erweiterung auf das, was im Berufsbildungszentrum, in der Berufswelt (Monitoring), im Unternehmen (Wirtschafts- und Sozialrat…) geschieht
9. Klare Anweisungen habenWenn die Schritte und der Zeitplan der Bauaktivitäten in der Toolbox befolgt werden.Tutorials, Chatbot, Infografiken, häufig gestellte Fragen und Anleitungen “Schritt für Schritt”
10. Sie müssen über einen ausreichenden Zeitraum stattfindenweil das Lernen schrittweise erfolgt und die Toolbox während der gesamten Ausbildung je nach Lernfortschritt und Bedarf ergänzt werden kann. Zugänglichkeit außerhalb der Ausbildungszeit und darüber hinaus; die Möglichkeit, die Daten und Instrumente über einen längeren Zeitraum aufzubewahren oder zumindest eine Kopie durch Extraktion zu erhalten

Ressource 2 – Ergänzende Vorlage 

Die nachstehende Tabelle können Sie auf der Grundlage Ihrer eigenen Erfahrungen anpassen.

Kriterien der MotivationSie können gerne Ihre eigene Methode zur Erreichung dieser Kriterien hinzufügenWelche Arten von Online-Ressourcen können genutzt werden?
1. Für den Lernenden sinnvoll sein 
2. Vielfältig sein und mit anderen Aktivitäten verknüpft werden 
3. Eine Herausforderung für den Lernenden sein 
4. Authentisch sein 
5. vom Lernenden ein kognitives Engagement verlangen
6. Die Lernenden befähigen, Entscheidungen zu treffen
7. Den Lernenden die Möglichkeit geben, mit anderen zu interagieren und zusammenzuarbeiten
8. Interdisziplinär sein
9. Klare Anweisungen haben
10. Sie müssen über einen ausreichenden Zeitraum stattfinden

3. Zusätzliche Ressourcen, die die Vorteile der digitalen Bildung für die Lernenden hervorheben:

(alle in Englisch)

5 Wege, um Schüler mit digitalen Lernwerkzeugen zu motivieren Infografik
Gestaltungsmerkmale eines Programms zur beruflichen Weiterbildung im Bereich der digitalen Kompetenz

5 Wege, um Schüler im Online-Unterricht zu motivieren: 

Wie man Lernende in einer Online-Umgebung motiviert:

  • https://edly.io/blog/how-to-motivate-learners-in-an-online-learning-environment/
  • zuletzt konsultiert am 2024/02/27